League: Play Offs to the Finals

Mavericks vs TrailBlazers

Ein reines Offensiv-Spektakel für die Fans! Beide Teams verzichteten weitgehend auf harte Verteidigung und setzten auf ihre Firepower. Die Mavericks hatten am Ende den längeren Atem, da sie in den entscheidenden Momenten des vierten Viertels drei Distanzwürfe in Folge verwandelten, während die Trailblazers nur noch über Einzelaktionen zum Erfolg kamen.

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Force vs Pirates

In einer hitzigen Atmosphäre vor heimischer Kulisse ließen die Force von der ersten Minute an keinen Zweifel daran, wer das Parkett als Sieger verlassen wollte. Nach der deutlichen Niederlage in Spiel 2 korrigierten sie ihre defensive Zuordnung und erstickten die Distanzschützen der Pirates fast komplett. Die Gäste versuchten Mitte des dritten Viertels mit einer aggressiven Zonenverteidigung noch einmal heranzukommen, doch die Hausherren blieben ruhig und punkteten konsequent über ihre physisch überlegenen Innenspieler. Ein 10:2-Lauf zu Beginn des Schlussabschnitts brach den moralischen Widerstand der Pirates endgültig. Bay Lake rettet die Serie und zieht als letztes Team in die nächste Runde ein.

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Victory vs Wanderers

Was für ein Drama! Die Wanderers kämpften verbissen um ihre letzte Chance und führten bis kurz vor Ende der regulären Spielzeit mit fünf Punkten. Doch die Victory bewiesen Nervenstärke aus Stahl und glichen durch einen Verzweiflungswurf in der Schlusssekunde aus. In der Verlängerung war der Widerstand der Gastgeber dann gebrochen. Während die Victory einen Lauf starteten, unterliefen den Wanderers in der Hitze des Gefechts entscheidende Ballverluste. Der Seed-9-Außenseiter Pressly Victory macht damit die Sensation perfekt und schaltet den favorisierten Seed 8 glatt mit 2-0 aus.

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Pirates vs Force

Die Pirates brannten in eigener Halle ein offensives Feuerwerk ab und zeigten eine beeindruckende Reaktion auf die knappe Niederlage im ersten Spiel. Von Beginn an trafen sie hochprozentig von der Dreierlinie, was die Defensive von Bay Lake sichtlich überforderte. Die Force versuchten zwar, über ihre Größenvorteile in der Zone zu punkten, konnten das Tempo der Pirates jedoch zu keinem Zeitpunkt mitgehen. Ein bärenstarkes drittes Viertel der Hausherren sorgte für die Vorentscheidung. Damit wird diese Serie im alles entscheidenden dritten Spiel in Bay Lake beendet.

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Aces vs Pistons

Die Aces versuchten vor heimischer Kulisse mit einer deutlich schnelleren Offensive den Rhythmus der Pistons zu brechen. Doch die Gäste aus Dawkins ließen sich nicht beirren und zeigten eine abgeklärte Leistung. Besonders in der Verteidigung gegen die Distanzschützen der Hausherren agierten sie fehlerfrei. In der zweiten Halbzeit zermürbten die Pistons den Gegner durch ihre Überlegenheit beim Offensiv-Rebound, was immer wieder zu zweiten Chancen führte. Fredericksburg fand kein Mittel gegen die physische Präsenz und muss sich nach zwei deutlichen Niederlagen aus der Post-Season verabschieden.

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Wanderers vs Victory

Die erste echte Überraschung der Post-Season ereignete sich in Northern Rock. Die Gäste traten mit einer extrem aggressiven Verteidigung auf, die den Rhythmus der Hausherren komplett zerstörte. Während die Heimmannschaft mit ihrer Wurfauswahl haderte, nutzten die Außenseiter jede sich bietende Konterchance konsequent aus. Besonders in der Transition-Offensive waren die Gäste nicht zu stoppen. Mit diesem verdienten Auswärtssieg stahlen sie den Heimvorteil und sorgten für eine glänzende Ausgangslage in der Best-of-3-Serie.

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Force vs Pirates

Dieses Aufeinandertreffen war geprägt von zahlreichen Führungswechseln und taktischen Finessen. Die Gäste aus dem Nordosten agierten sehr diszipliniert und lagen bis kurz vor Ende des vierten Viertels knapp in Führung. Erst in der Schlussminute wendete sich das Blatt: Zwei extrem schwere Distanzwürfe der Hausherren drehten die Partie unter dem tosenden Jubel der Fans. Die Gäste vergaben in den letzten Sekunden die Chance zum Ausgleich an der Freiwurflinie, wodurch die Heimmannschaft den knappen Sieg rettete.

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Pistons vs Aces

In diesem Duell zwischen dem Tabellenzweiten und dem besten Dritten der Central Conference zeigten die Gastgeber von Beginn an ihre körperliche Überlegenheit. Die Defensive der Heimmannschaft kontrollierte die Zone so konsequent, dass die Gäste kaum zu einfachen Abschlüssen kamen. Ein entscheidender Lauf kurz vor der Halbzeitpause sorgte für einen zweistelligen Vorsprung, den die Favoriten im zweiten Durchgang routiniert verwalteten. Die Gäste kämpften zwar verbissen, scheiterten aber an der mangelnden Wurfausbeute aus der Distanz.

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