In einem Spiel, in dem die Nerven bei beiden Teams sichtlich blank lagen, setzten sich die Bullets am Ende durch puren Willen durch. Es war kein Spiel für Offensiv-Enthusiasten; beide Mannschaften kämpften um jeden Zentimeter Parkett. Die Wurfquoten waren auf beiden Seiten so niedrig wie nie zuvor in dieser Serie, was die enorme defensive Intensität und den Druck eines siebten Spiels widerspiegelte.
Bis Mitte des vierten Viertels konnte sich kein Team mit mehr als drei Punkten absetzen. Die Entscheidung fiel erst in den letzten zwei Minuten: Während die Pistons – sichtlich erschöpft von ihrem heroischen Play-Off-Run – drei Mal in Folge am Ring scheiterten, bewiesen die Bullets die Ruhe eines wahren Champions. Mit zwei extrem schwierigen Abschlüssen aus der Mitteldistanz und einer fehlerfreien Leistung an der Freiwurflinie bauten sie die Führung auf sechs Punkte aus. Ein letzter verzweifelter Dreierversuch der Pistons prallte vom Ring ab, und der Jubel im Bullets-Dome kannte keine Grenzen mehr.
Die Dawkins Pistons verpassen die Sensation nur um Haaresbreite, doch die Riverton Bullets zementieren ihren Status als das beste Team des Jahres 2026.

Pistons
Force
Mavericks